|
Dazu gibt es viele Definitionen. Wir sagen:
Es ist:
- kein Crash-Kurs auf ein Arbeitsziel hin.
- kein Training, in dem neue Fertigkeiten vermittelt werden.
- ist keine Begleitung, die sich auf rein fachliche Abläufe konzentriert.
All diese Dinge sind wichtig, aber dafür braucht man keinen Coach.
Man braucht einen Coach
- für eine kritische Reflexion des eigenen Alltagshandelns
- für eine punktgenaue Analyse der Zusammenhänge zwischen beruflichen und persönlichen Aspekten
- für das Durchleuchten und Durchspielen schwieriger Situationen
- für das Aufstellen kluger kurzfristiger und langfristiger Ziele und
- für das Aufspüren passender Pfade des Handelns.
Man braucht dringend einen Coach, wenn „die Luft dünner wird“.
Was kann ein Coach?
- Er verhilft dem Coachee zu neuen, eigenen Lösungen
- Er erkennt hinderliche Muster des Denkens und Handelns
- Er fokussiert auf den Einzelnen, berücksichtigt dabei jedoch den Kontext
- Er unterscheidet, was zu ihm selbst passt und was zum Coachee
- Er verfügt über hilfreiche Methoden und erprobte Vorgehensweisen
- Er besitzt Einfühlungsvermögen, bewahrt aber professionelle Distanz
Was macht ein Coach?
- Er ist offen für jeden Inhalt, gibt jedoch eine klare Struktur vor
- Er ist wohlwollend und unterstützt, ist zugleich skeptisch und hinterfragt
- Er gibt kurzfristige Hilfen. strebt aber dauerhafte Entwicklungen an
- Er animiert die Vorstellungskraft, serviert jedoch nicht die Lösung
- Er deckt Hindernisse auf, gibt aber keine Ergebnisse vor
- Er stößt Gedanken an, erwartet aber nicht Übernahme seiner Anschauung
- Er zeigt Handlungsmöglichkeiten auf, lässt dabei Wahlfreiheiten offen
- Er überprüft und evaluiert, aber er kontrolliert nicht
Was macht ein Coach nicht?
- Er gibt keine Informationen weiter
- Er mischt nicht mit
- Er gibt das Thema nicht vor
- Er hat keinen ausgearbeiteten Plan in der Tasche
- Er bringt nicht das fertige Resultat mit
- Er trifft keine Entscheidungen
Zeitinvestition:
3 bis 6 Treffen á ca. 90 bis 120 Minuten innerhalb von 3 bis 6 Monaten
|